© honeys teddys since 2007
Impressum
Bevor ich hier meine Abgabetiere vorstelle, werde ich noch ein paar Worte in eigener Sache verlieren. Das allgemein übliche blabla, dass auf meiner alten HP auch noch stand, spare ich mir. Fakt ist ja ohnehin, dass ich die zukünftigen Besitzer gerne kennen lernen möchte und allerlei Fragen habe. Die endgültige Entscheidung, wer wann welches Tier bekommt treffe ich ganz allein nach meinen eigenen Kriterien. Wie das mit Reservierungen, Anzahlungen und Abholungen ist erkläre ich gerne im persönlichen Gespräch.Viel wichtiger ist mir heute im Vorfeld über die Konstellation der Paare zu sprechen, denn zum größten Teil werden ja Pärchen angefragt. Grundsätzlich gilt natürlich, dass sich gleichgeschlechtliche Paare (Weibchen mit Weibchen, Männchen mit Männchen) gut verstehen können. Es gibt dafür zahlreiche Beweise. Genauso gut kann aber auch unter den Mädels der Zickenkrieg ausbrechen. Das muss sich nicht in Verletzung o.ä. darstellen. Das kann ein - vom relativ unerfahrenen Besitzer unbemerktes -  lebenslanges Mobbing sein. Nicht die “normale” Rangordnung zweier Meerschweinchen, sondern echtes Mobbing. Keine Frage, dass das gemobbte Meerschweinchen zeitlebens kein glückliches Meerschweinchen ist. Manches Verhalten der beiden Mädels wird vom Besitzer schlichtweg fehlinterpretiert und das Mobbing gar nicht erkannt. Wie gesagt: ein Kann und kein Muss. Bei den Böcken gestaltet sich das nicht weniger schwierig, ganz im Gegenteil. Als Babys und Youngsters verstehen sie sich oft sehr gut - bis dann die Pubertät eintritt. Nicht selten zerstreiten sich die Jungs dermaßen, dass eine Trennung der einzige Ausweg ist. Hier können auch echte Verletzungen auftreten. Sehen sich beide als der Ranghöhere an, gibt keiner bei den Kämpfen nach, dann kann das sogar lebensbedrohliche Verletzungen oder gar den Tod bedeuten. Auch hier: ein Kann und kein Muss. Aber Bockpaare oder gar -gruppen sind wesentlich schwieriger als die Haltung von Mädels. Spätestens wenn einer der beiden Böcke verstirbt und ein neuer Partner gesucht wird, dann gibt es ein echtes Problem. Das ganze beginnt von vorne. Je älter die Böcke sind, desto schwieriger ist die Vergesellschaftung mit einem anderen Bock. Ich habe zu Anfang meiner Zucht sehr wohl gleichgeschlechtliche Paare abgegeben, auch Bockpaare. Einige leben auch heute noch friedlich zusammen. Aber die wenigen Beispiele, wo es nicht geklappt hat, sind für mich Grund genug umzudenken. Deshalb gebe ich heute ein Mädel immer zusammen mit einem Kastraten ab. Eine Alternative ist auch ein Frühkastrat mit einem Kastraten (das mit der Kastration erkläre ich an anderer Stelle). Dabei ist es mir auch wichtig, dass mindestens eines der Tiere vollständig sozialisiert ist. Jeder kann sich vorstellen, dass ein Baby mit 4 Wochen zwar schon viel für das Leben gelernt hat, aber eben noch nicht alles. Ziehen zwei Babys zusammen aus, dann werden sie auf der Entwicklungsstufe stehen bleiben. Ein etwas älteres Tier kann aber dem Baby noch etwas beibringen. Etwas älter heisst ja nicht, dass das Tier schon ausgewachsen ist. Du siehst es trotzdem noch “groß” werden. Im Laufe der Zeit hat sich dabei noch ein weiterer Vorteil herausgestellt, nämlich wenn die Meerschweinchen insbesondere für die Kinder sind. Babys sind relativ zerbrechlich und sehr schnell. Manches Kind zeigt im Umgang mit den niedlichen Roadrunnern plötzlich Hemmungen, weil es Angst hat zu verletzen. Ein schon etwas größeres Meerschweinchen ist “griffiger” und ruhiger. Das Kind vertraut schneller und lernt so auch den Umgang mit den kleineren Flitzern. Erfahrungsgemäß sind die älteren auch schon zutraulicher und in der neuen Umgebung wesentlich mutiger. Sie ziehen die oft noch scheueren Babys mit und bauen eine Brücke zum Menschen. Deshalb ist diese Konstellation Mädel und Kastrat oder Kastrat und Frühkastrat für mich persönlich die bessere Wahl. Natürlich gebe ich auch einzelne Meerschweinchen ab, wenn bereits Artgenossen vorhanden sind. Ein Hinweis noch für meine Züchterkollegen: aufgrund schlechter Erfahrungen gebe ich schon seit langer Zeit keine Tiere mehr an Züchter, die ich nicht kenne. Das Minimum ist die Empfehlung durch einen Züchter, der mir bekannt ist. Böcke gebe ich grundsätzlich nur mit einem zusätzlichen Schutzvertrag ab, der vor Abgabe unterzeichnet bei mir eingetroffen sein muss. Danke für das geduldige Lesen.

Ich suche verantwortungsvolle und liebevolle Halter für ein ganzes Meerschweinchenleben

US - Teddys of Honey Schwarz-Weiss Goldagouti-Weiss since 2007
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Bevor ich hier meine Abgabetiere vorstelle, werde ich noch ein paar Worte in eigener Sache verlieren. Das allgemein übliche blabla, dass auf meiner alten HP auch noch stand, spare ich mir. Fakt ist ja ohnehin, dass ich die zukünftigen Besitzer gerne kennen lernen möchte und allerlei Fragen habe. Die endgültige Entscheidung, wer wann welches Tier bekommt treffe ich ganz allein nach meinen eigenen Kriterien. Wie das mit Reservierungen, Anzahlungen und Abholungen ist erkläre ich gerne im persönlichen Gespräch.Viel wichtiger ist mir heute im Vorfeld über die Konstellation der Paare zu sprechen, denn zum größten Teil werden ja Pärchen angefragt. Grundsätzlich gilt natürlich, dass sich gleichgeschlechtliche Paare (Weibchen mit Weibchen, Männchen mit Männchen) gut verstehen können. Es gibt dafür zahlreiche Beweise. Genauso gut kann aber auch unter den Mädels der Zickenkrieg ausbrechen. Das muss sich nicht in Verletzung o.ä. darstellen. Das kann ein - vom relativ unerfahrenen Besitzer unbemerktes -  lebenslanges Mobbing sein. Nicht die “normale” Rangordnung zweier Meerschweinchen, sondern echtes Mobbing. Keine Frage, dass das gemobbte Meerschweinchen zeitlebens kein glückliches Meerschweinchen ist. Manches Verhalten der beiden Mädels wird vom Besitzer schlichtweg fehlinterpretiert und das Mobbing gar nicht erkannt. Wie gesagt: ein Kann und kein Muss. Bei den Böcken gestaltet sich das nicht weniger schwierig, ganz im Gegenteil. Als Babys und Youngsters verstehen sie sich oft sehr gut - bis dann die Pubertät eintritt. Nicht selten zerstreiten sich die Jungs dermaßen, dass eine Trennung der einzige Ausweg ist. Hier können auch echte Verletzungen auftreten. Sehen sich beide als der Ranghöhere an, gibt keiner bei den Kämpfen nach, dann kann das sogar lebensbedrohliche Verletzungen oder gar den Tod bedeuten. Auch hier: ein Kann und kein Muss. Aber Bockpaare oder gar -gruppen sind wesentlich schwieriger als die Haltung von Mädels. Spätestens wenn einer der beiden Böcke verstirbt und ein neuer Partner gesucht wird, dann gibt es ein echtes Problem. Das ganze beginnt von vorne. Je älter die Böcke sind, desto schwieriger ist die Vergesellschaftung mit einem anderen Bock. Ich habe zu Anfang meiner Zucht sehr wohl gleichgeschlechtliche Paare abgegeben, auch Bockpaare. Einige leben auch heute noch friedlich zusammen. Aber die wenigen Beispiele, wo es nicht geklappt hat, sind für mich Grund genug umzudenken. Deshalb gebe ich heute ein Mädel immer zusammen mit einem Kastraten ab. Eine Alternative ist auch ein Frühkastrat mit einem Kastraten (das mit der Kastration erkläre ich an anderer Stelle). Dabei ist es mir auch wichtig, dass mindestens eines der Tiere vollständig sozialisiert ist. Jeder kann sich vorstellen, dass ein Baby mit 4 Wochen zwar schon viel für das Leben gelernt hat, aber eben noch nicht alles. Ziehen zwei Babys zusammen aus, dann werden sie auf der Entwicklungsstufe stehen bleiben. Ein etwas älteres Tier kann aber dem Baby noch etwas beibringen. Etwas älter heisst ja nicht, dass das Tier schon ausgewachsen ist. Du siehst es trotzdem noch “groß” werden. Im Laufe der Zeit hat sich dabei noch ein weiterer Vorteil herausgestellt, nämlich wenn die Meerschweinchen insbesondere für die Kinder sind. Babys sind relativ zerbrechlich und sehr schnell. Manches Kind zeigt im Umgang mit den niedlichen Roadrunnern plötzlich Hemmungen, weil es Angst hat zu verletzen. Ein schon etwas größeres Meerschweinchen ist “griffiger” und ruhiger. Das Kind vertraut schneller und lernt so auch den Umgang mit den kleineren Flitzern. Erfahrungsgemäß sind die älteren auch schon zutraulicher und in der neuen Umgebung wesentlich mutiger. Sie ziehen die oft noch scheueren Babys mit und bauen eine Brücke zum Menschen. Deshalb ist diese Konstellation Mädel und Kastrat oder Kastrat und Frühkastrat für mich persönlich die bessere Wahl. Natürlich gebe ich auch einzelne Meerschweinchen ab, wenn bereits Artgenossen vorhanden sind. Ein Hinweis noch für meine Züchterkollegen: aufgrund schlechter Erfahrungen gebe ich schon seit langer Zeit keine Tiere mehr an Züchter, die ich nicht kenne. Das Minimum ist die Empfehlung durch einen Züchter, der mir bekannt ist. Böcke gebe ich grundsätzlich nur mit einem zusätzlichen Schutzvertrag ab, der vor Abgabe unterzeichnet bei mir eingetroffen sein muss. Danke für das geduldige Lesen.

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Bevor ich hier meine Abgabetiere vorstelle, werde ich noch ein paar Worte in eigener Sache verlieren. Das allgemein übliche blabla, dass auf meiner alten HP auch noch stand, spare ich mir. Fakt ist ja ohnehin, dass ich die zukünftigen Besitzer gerne kennen lernen möchte und allerlei Fragen habe. Die endgültige Entscheidung, wer wann welches Tier bekommt treffe ich ganz allein nach meinen eigenen Kriterien. Wie das mit Reservierungen, Anzahlungen und Abholungen ist erkläre ich gerne im persönlichen Gespräch.Viel wichtiger ist mir heute im Vorfeld über die Konstellation der Paare zu sprechen, denn zum größten Teil werden ja Pärchen angefragt. Grundsätzlich gilt natürlich, dass sich gleichgeschlechtliche Paare (Weibchen mit Weibchen, Männchen mit Männchen) gut verstehen können. Es gibt dafür zahlreiche Beweise. Genauso gut kann aber auch unter den Mädels der Zickenkrieg ausbrechen. Das muss sich nicht in Verletzung o.ä. darstellen. Das kann ein - vom relativ unerfahrenen Besitzer unbemerktes -  lebenslanges Mobbing sein. Nicht die “normale” Rangordnung zweier Meerschweinchen, sondern echtes Mobbing. Keine Frage, dass das gemobbte Meerschweinchen zeitlebens kein glückliches Meerschweinchen ist. Manches Verhalten der beiden Mädels wird vom Besitzer schlichtweg fehlinterpretiert und das Mobbing gar nicht erkannt. Wie gesagt: ein Kann und kein Muss. Bei den Böcken gestaltet sich das nicht weniger schwierig, ganz im Gegenteil. Als Babys und Youngsters verstehen sie sich oft sehr gut - bis dann die Pubertät eintritt. Nicht selten zerstreiten sich die Jungs dermaßen, dass eine Trennung der einzige Ausweg ist. Hier können auch echte Verletzungen auftreten. Sehen sich beide als der Ranghöhere an, gibt keiner bei den Kämpfen nach, dann kann das sogar lebensbedrohliche Verletzungen oder gar den Tod bedeuten. Auch hier: ein Kann und kein Muss. Aber Bockpaare oder gar -gruppen sind wesentlich schwieriger als die Haltung von Mädels. Spätestens wenn einer der beiden Böcke verstirbt und ein neuer Partner gesucht wird, dann gibt es ein echtes Problem. Das ganze beginnt von vorne. Je älter die Böcke sind, desto schwieriger ist die Vergesellschaftung mit einem anderen Bock. Ich habe zu Anfang meiner Zucht sehr wohl gleichgeschlechtliche Paare abgegeben, auch Bockpaare. Einige leben auch heute noch friedlich zusammen. Aber die wenigen Beispiele, wo es nicht geklappt hat, sind für mich Grund genug umzudenken. Deshalb gebe ich heute ein Mädel immer zusammen mit einem Kastraten ab. Eine Alternative ist auch ein Frühkastrat mit einem Kastraten (das mit der Kastration erkläre ich an anderer Stelle). Dabei ist es mir auch wichtig, dass mindestens eines der Tiere vollständig sozialisiert ist. Jeder kann sich vorstellen, dass ein Baby mit 4 Wochen zwar schon viel für das Leben gelernt hat, aber eben noch nicht alles. Ziehen zwei Babys zusammen aus, dann werden sie auf der Entwicklungsstufe stehen bleiben. Ein etwas älteres Tier kann aber dem Baby noch etwas beibringen. Etwas älter heisst ja nicht, dass das Tier schon ausgewachsen ist. Du siehst es trotzdem noch “groß” werden. Im Laufe der Zeit hat sich dabei noch ein weiterer Vorteil herausgestellt, nämlich wenn die Meerschweinchen insbesondere für die Kinder sind. Babys sind relativ zerbrechlich und sehr schnell. Manches Kind zeigt im Umgang mit den niedlichen Roadrunnern plötzlich Hemmungen, weil es Angst hat zu verletzen. Ein schon etwas größeres Meerschweinchen ist “griffiger” und ruhiger. Das Kind vertraut schneller und lernt so auch den Umgang mit den kleineren Flitzern. Erfahrungsgemäß sind die älteren auch schon zutraulicher und in der neuen Umgebung wesentlich mutiger. Sie ziehen die oft noch scheueren Babys mit und bauen eine Brücke zum Menschen. Deshalb ist diese Konstellation Mädel und Kastrat oder Kastrat und Frühkastrat für mich persönlich die bessere Wahl. Natürlich gebe ich auch einzelne Meerschweinchen ab, wenn bereits Artgenossen vorhanden sind. Ein Hinweis noch für meine Züchterkollegen: aufgrund schlechter Erfahrungen gebe ich schon seit langer Zeit keine Tiere mehr an Züchter, die ich nicht kenne. Das Minimum ist die Empfehlung durch einen Züchter, der mir bekannt ist. Böcke gebe ich grundsätzlich nur mit einem zusätzlichen Schutzvertrag ab, der vor Abgabe unterzeichnet bei mir eingetroffen sein muss. Danke für das geduldige Lesen.

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