© honeys teddys since 2007
Impressum
Hallo! Natürlich gehört es auch dazu, dass Ihr was über den Menschen hinter all dem hier erfahrt ;-)  Also erzähl ich ein wenig von mir. 1965 habe ich das Berliner Licht erblickt. Geprägt ist mein Leben auch von der Tierliebe.  Mit 4 Jahren habe ich angefangen zu Reiten und mit 5 kam das erste eigene Pferd. Ganze 22 Jahre hielt diese Freundschaft, bevor das Pferd seinen Weg über die Regenbogenbrücke einschlug. Als Kind hatte ich natürlich Hamster, Mäuse und andere Kleintiere. Als ich 15 Jahre alt war kam der erste Hund. Eine niedliche Schäfer-Mix-Hündin aus dem Tierheim. Es kamen ein Tibetspaniel und eine Pekinesenhündin. Die lebten dann bei Vater bzw. Mutter und ich ging meine eigenen Wege. Dann kam "Hugo" - ein Rosenköpfchen.  Leider hatte ich damals von den Unzertrennlichen keine Ahnung und der Züchter verkaufte mir tatsächlich ein einzelnes Tier. Als ich den Fehler später bemerkte, gab ich Hugo zu einer passenden Dame, in die er sich sofort verliebte. Mit meinem Ehemann kam dann eine herzallerliebste Schäferhündin, zu der sich bald ein Rüde gesellte. Die Hündin war kastriert, so dass wir erst gar nicht auf die Idee einer Zucht kamen. Was auch gut so war. Nach der Trennung blieben die beiden bei mir. Die Hündin verstarb 2002 im Alter von 17 Jahren. Der Rüde hatte später einen Schlaganfall, von dem er sich glücklicherweise vollkommen erholt hat. Aber als er in der Klinik war und ich hier so alleine hockte war klar - es muss ein weiteres Tier ins Haus. Aus Zeitgründen wollte ich keinen Hund mehr und ich bin kein Katzenmensch. Nach langer Recherche kam ich so auf das Meerschwein und bald zogen die ersten beiden Teddy-Mädels bei mir ein. Seit dem bin ich infiziert ;-) Leider hatte der Rüde Ursus am 25.09.2007 einen zweiten Schlaganfall. Mit 14 Jahren war seine Zeit gekommen und schweren Herzens habe ich ihn erlösen lassen. Seit dem ich vom Meeri-Virus infiziert bin, ist die Gruppe stets gewachsen und es kam ein Eigenbau nach dem nächsten. Aber nicht als Ergänzung. Nein. Ein Teil war Ersatz, denn mit der Erfahrung wuchsen auch die Ansprüche an die Unterkünfte für die Tiere. Die Grenze ist erreicht und nun heißt es, die Gruppe nicht zu groß werden zu lassen ;-) 2014 habe ich meine Zucht von 100 Tieren reduziert auf einen Kern von ca. 30 Tieren. Je nach Anzahl von Babys und Nottieren kann diese Zahl auf 50 wachsen. Das ist die Obegrenze, die auch schnell wieder abgebaut wird. Ich bin beruflich sehr eingespannt und genieße die Zeiten vor der Wohnstube der Meeris. Natürlich bestand und besteht mein Leben nicht nur aus Tierliebe, da passiert noch jede Menge anderes.  Aber dennoch nehmen die "Viecher" einen - nicht gerade geringen - Teil meines Lebens ein. Warum "Teddys of Honey" ? Nun seit Anbeginn meiner Internetzeiten - und das ist schon lange her ;-) - bin ich mit dem Nick "honeyisses" unterwegs. Dieser Nickname hat Tradition. Also liegt nichts näher, als auch meiner  Zucht den Namen "Honey" zu verpassen. 2012 wurde scherzhaft der Begriff “Honeyhausen” erfunden und ist nun tatsächlich eine Ortschaft auf der Landkarte ;-) Falls jetzt noch wichtige Fragen zu meiner Person offen sind: einfach nachfragen ! Übrigens - allen Vorurteilen zum Trotz: nach Voranmeldung sind Besucher jederzeit herzlich willkommen. Die Bilder auf der HP entsprechen der Realität und ich habe nicht zu verbergen. Ich räume gerne mit den Vorurteilen über die "ach so bösen" Züchter auf. Es gibt immer sone und solche - egal ob Züchter, Liebhaber oder Notstation. Nur zu :-D An dieser Stelle auch gleich ein Hinweis in eigener Sache. Ich bin kein Supermarkt, in den man mal eben so reinrennt. 2016 scheint es sich einzubürgern, denn ich erhalten Anrufe und Mails mit „Ich will mal eben vorbei kommen“. Nein, das ist in Honeyhausen nicht möglich. Ätzend sind auch Anfragen ohne Anrede und Grußformel, in denen es dann heißt „Was kostet ein Tier“. Nrin, darauf gibt es keine Antwort. Wie im richtigen Leben zählt der erste Eindruck. Für mich hat der erste Eindruck damit etwas zu tun, ob ich jemanden gerne die Verantwortung für mindestens ein Meerschweinchenleben übergebe - und zwar so lange das Tier lebt. Habe ich schon bei der Anfrage Zweifel, dann werde ich - vielleicht zu Unrecht - die Stalltür nicht öffnen. Entgegen aller Vorurteile will ich nicht auf Biegen und Brechen den Stall leer bekommen. ich kenne jedes meiner Tiere beim Namen. Ich kenne den Charakter und das Verhalten in der Gruppe. Jedes meiner Tiere hat ein Grundvertrauen zu Menschen, Panikschweine kenne ich hier nicht (außer bei manchem Notschwein). Ich liebe jedes einzelne meiner Tiere und suche nach bestem Wissen und Gewissen ein neues zu Hause, in dem es den Tieren mindestens genauso gut gehen soll.  Noch gibt es diese wunderbaren Plätze. Sollte sich das eines Tages ändern, dann werde ich mit der Zucht aufhören. Ich setze auch nur so viele Verpaarung, wie es der Platz in meinem Stall zulässt. Somit stehe ich niemals in Zugzwang Tiere verkaufen zu müssen. Ich kann natürlich niemanden in den Kopf schauen und so mancher „Rückläuder“ zeigt, dass es manchmal anders kommt als wir denken. Aber ich habe im Vorfeld alles in meiner Macht stehende getan und darauf kommt es an. Das bin ich meinen Tieren schuldig.

Wer ist eigentlich …. Honey?

US - Teddys of Honey Schwarz-Weiss Goldagouti-Weiss since 2007
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Hallo! Natürlich gehört es auch dazu, dass Ihr was über den Menschen hinter all dem hier erfahrt ;-)  Also erzähl ich ein wenig von mir. 1965 habe ich das Berliner Licht erblickt. Geprägt ist mein Leben auch von der Tierliebe.  Mit 4 Jahren habe ich angefangen zu Reiten und mit 5 kam das erste eigene Pferd. Ganze 22 Jahre hielt diese Freundschaft, bevor das Pferd seinen Weg über die Regenbogenbrücke einschlug. Als Kind hatte ich natürlich Hamster, Mäuse und andere Kleintiere. Als ich 15 Jahre alt war kam der erste Hund. Eine niedliche Schäfer-Mix-Hündin aus dem Tierheim. Es kamen ein Tibetspaniel und eine Pekinesenhündin. Die lebten dann bei Vater bzw. Mutter und ich ging meine eigenen Wege. Dann kam "Hugo" - ein Rosenköpfchen.  Leider hatte ich damals von den Unzertrennlichen keine Ahnung und der Züchter verkaufte mir tatsächlich ein einzelnes Tier. Als ich den Fehler später bemerkte, gab ich Hugo zu einer passenden Dame, in die er sich sofort verliebte. Mit meinem Ehemann kam dann eine herzallerliebste Schäferhündin, zu der sich bald ein Rüde gesellte. Die Hündin war kastriert, so dass wir erst gar nicht auf die Idee einer Zucht kamen. Was auch gut so war. Nach der Trennung blieben die beiden bei mir. Die Hündin verstarb 2002 im Alter von 17 Jahren. Der Rüde hatte später einen Schlaganfall, von dem er sich glücklicherweise vollkommen erholt hat. Aber als er in der Klinik war und ich hier so alleine hockte war klar - es muss ein weiteres Tier ins Haus. Aus Zeitgründen wollte ich keinen Hund mehr und ich bin kein Katzenmensch. Nach langer Recherche kam ich so auf das Meerschwein und bald zogen die ersten beiden Teddy- Mädels bei mir ein. Seit dem bin ich infiziert ;-) Leider hatte der Rüde Ursus am 25.09.2007 einen zweiten Schlaganfall. Mit 14 Jahren war seine Zeit gekommen und schweren Herzens habe ich ihn erlösen lassen. Seit dem ich vom Meeri-Virus infiziert bin, ist die Gruppe stets gewachsen und es kam ein Eigenbau nach dem nächsten. Aber nicht als Ergänzung. Nein. Ein Teil war Ersatz, denn mit der Erfahrung wuchsen auch die Ansprüche an die Unterkünfte für die Tiere. Die Grenze ist erreicht und nun heißt es, die Gruppe nicht zu groß werden zu lassen ;-) 2014 habe ich meine Zucht von 100 Tieren reduziert auf einen Kern von ca. 30 Tieren. Je nach Anzahl von Babys und Nottieren kann diese Zahl auf 50 wachsen. Das ist die Obegrenze, die auch schnell wieder abgebaut wird. Ich bin beruflich sehr eingespannt und genieße die Zeiten vor der Wohnstube der Meeris. Natürlich bestand und besteht mein Leben nicht nur aus Tierliebe, da passiert noch jede Menge anderes.  Aber dennoch nehmen die "Viecher" einen - nicht gerade geringen - Teil meines Lebens ein. Warum "Teddys of Honey" ? Nun seit Anbeginn meiner Internetzeiten - und das ist schon lange her ;-) - bin ich mit dem Nick "honeyisses" unterwegs. Dieser Nickname hat Tradition. Also liegt nichts näher, als auch meiner  Zucht den Namen "Honey" zu verpassen. 2012 wurde scherzhaft der Begriff “Honeyhausen” erfunden und ist nun tatsächlich eine Ortschaft auf der Landkarte ;-) Falls jetzt noch wichtige Fragen zu meiner Person offen sind: einfach nachfragen ! Übrigens - allen Vorurteilen zum Trotz: nach Voranmeldung sind Besucher jederzeit herzlich willkommen. Die Bilder auf der HP entsprechen der Realität und ich habe nicht zu verbergen. Ich räume gerne mit den Vorurteilen über die "ach so bösen" Züchter auf. Es gibt immer sone und solche - egal ob Züchter, Liebhaber oder Notstation. Nur zu :-D An dieser Stelle auch gleich ein Hinweis in eigener Sache. Ich bin kein Supermarkt, in den man mal eben so reinrennt. 2016 scheint es sich einzubürgern, denn ich erhalten Anrufe und Mails mit „Ich will mal eben vorbei kommen“. Nein, das ist in Honeyhausen nicht möglich. Ätzend sind auch Anfragen ohne Anrede und Grußformel, in denen es dann heißt „Was kostet ein Tier“. Nrin, darauf gibt es keine Antwort. Wie im richtigen Leben zählt der erste Eindruck. Für mich hat der erste Eindruck damit etwas zu tun, ob ich jemanden gerne die Verantwortung für mindestens ein Meerschweinchenleben übergebe - und zwar so lange das Tier lebt. Habe ich schon bei der Anfrage Zweifel, dann werde ich - vielleicht zu Unrecht - die Stalltür nicht öffnen. Entgegen aller Vorurteile will ich nicht auf Biegen und Brechen den Stall leer bekommen. ich kenne jedes meiner Tiere beim Namen. Ich kenne den Charakter und das Verhalten in der Gruppe. Jedes meiner Tiere hat ein Grundvertrauen zu Menschen, Panikschweine kenne ich hier nicht (außer bei manchem Notschwein). Ich liebe jedes einzelne meiner Tiere und suche nach bestem Wissen und Gewissen ein neues zu Hause, in dem es den Tieren mindestens genauso gut gehen soll.  Noch gibt es diese wunderbaren Plätze. Sollte sich das eines Tages ändern, dann werde ich mit der Zucht aufhören. Ich setze auch nur so viele Verpaarung, wie es der Platz in meinem Stall zulässt. Somit stehe ich niemals in Zugzwang Tiere verkaufen zu müssen. Ich kann natürlich niemanden in den Kopf schauen und so mancher „Rückläuder“ zeigt, dass es manchmal anders kommt als wir denken. Aber ich habe im Vorfeld alles in meiner Macht stehende getan und darauf kommt es an. Das bin ich meinen Tieren schuldig.

Wer ist eigentlich …. Honey?

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Schwarz-Weiss
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Mit meinem Ehemann kam dann eine herzallerliebste Schäferhündin, zu der sich bald ein Rüde gesellte. Die Hündin war kastriert, so dass wir erst gar nicht auf die Idee einer Zucht kamen. Was auch gut so war. Nach der Trennung blieben die beiden bei mir. Die Hündin verstarb 2002 im Alter von 17 Jahren. Der Rüde hatte später einen Schlaganfall, von dem er sich glücklicherweise vollkommen erholt hat. Aber als er in der Klinik war und ich hier so alleine hockte war klar - es muss ein weiteres Tier ins Haus. Aus Zeitgründen wollte ich keinen Hund mehr und ich bin kein Katzenmensch. Nach langer Recherche kam ich so auf das Meerschwein und bald zogen die ersten beiden Teddy-Mädels bei mir ein. Seit dem bin ich infiziert ;-) Leider hatte der Rüde Ursus am 25.09.2007 einen zweiten Schlaganfall. Mit 14 Jahren war seine Zeit gekommen und schweren Herzens habe ich ihn erlösen lassen. Seit dem ich vom Meeri-Virus infiziert bin, ist die Gruppe stets gewachsen und es kam ein Eigenbau nach dem nächsten. Aber nicht als Ergänzung. Nein. Ein Teil war Ersatz, denn mit der Erfahrung wuchsen auch die Ansprüche an die Unterkünfte für die Tiere. Die Grenze ist erreicht und nun heißt es, die Gruppe nicht zu groß werden zu lassen ;-) 2014 habe ich meine Zucht von 100 Tieren reduziert auf einen Kern von ca. 30 Tieren. Je nach Anzahl von Babys und Nottieren kann diese Zahl auf 50 wachsen. Das ist die Obegrenze, die auch schnell wieder abgebaut wird. Ich bin beruflich sehr eingespannt und genieße die Zeiten vor der Wohnstube der Meeris. Natürlich bestand und besteht mein Leben nicht nur aus Tierliebe, da passiert noch jede Menge anderes.  Aber dennoch nehmen die "Viecher" einen - nicht gerade geringen - Teil meines Lebens ein. Warum "Teddys of Honey" ? Nun seit Anbeginn meiner Internetzeiten - und das ist schon lange her ;-) - bin ich mit dem Nick "honeyisses" unterwegs. Dieser Nickname hat Tradition. Also liegt nichts näher, als auch meiner  Zucht den Namen "Honey" zu verpassen. 2012 wurde scherzhaft der Begriff “Honeyhausen” erfunden und ist nun tatsächlich eine Ortschaft auf der Landkarte ;-) Falls jetzt noch wichtige Fragen zu meiner Person offen sind: einfach nachfragen ! Übrigens - allen Vorurteilen zum Trotz: nach Voranmeldung sind Besucher jederzeit herzlich willkommen. Die Bilder auf der HP entsprechen der Realität und ich habe nicht zu verbergen. Ich räume gerne mit den Vorurteilen über die "ach so bösen" Züchter auf. Es gibt immer sone und solche - egal ob Züchter, Liebhaber oder Notstation. Nur zu :-D An dieser Stelle auch gleich ein Hinweis in eigener Sache. Ich bin kein Supermarkt, in den man mal eben so reinrennt. 2016 scheint es sich einzubürgern, denn ich erhalten Anrufe und Mails mit „Ich will mal eben vorbei kommen“. Nein, das ist in Honeyhausen nicht möglich. Ätzend sind auch Anfragen ohne Anrede und Grußformel, in denen es dann heißt „Was kostet ein Tier“. Nrin, darauf gibt es keine Antwort. Wie im richtigen Leben zählt der erste Eindruck. Für mich hat der erste Eindruck damit etwas zu tun, ob ich jemanden gerne die Verantwortung für mindestens ein Meerschweinchenleben übergebe - und zwar so lange das Tier lebt. Habe ich schon bei der Anfrage Zweifel, dann werde ich - vielleicht zu Unrecht - die Stalltür nicht öffnen. Entgegen aller Vorurteile will ich nicht auf Biegen und Brechen den Stall leer bekommen. ich kenne jedes meiner Tiere beim Namen. Ich kenne den Charakter und das Verhalten in der Gruppe. Jedes meiner Tiere hat ein Grundvertrauen zu Menschen, Panikschweine kenne ich hier nicht (außer bei manchem Notschwein). Ich liebe jedes einzelne meiner Tiere und suche nach bestem Wissen und Gewissen ein neues zu Hause, in dem es den Tieren mindestens genauso gut gehen soll.  Noch gibt es diese wunderbaren Plätze. Sollte sich das eines Tages ändern, dann werde ich mit der Zucht aufhören. Ich setze auch nur so viele Verpaarung, wie es der Platz in meinem Stall zulässt. Somit stehe ich niemals in Zugzwang Tiere verkaufen zu müssen. Ich kann natürlich niemanden in den Kopf schauen und so mancher „Rückläuder“ zeigt, dass es manchmal anders kommt als wir denken. Aber ich habe im Vorfeld alles in meiner Macht stehende getan und darauf kommt es an. Das bin ich meinen Tieren schuldig.

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