© honeys teddys since 2007
Impressum
Meine Tiere leben ganzjährig in sogenannter Kaltstallhaltung. Es handelt sich um einen massiv gemauerte Anbauten am Haus.  Durch die massive Bauweise haben es die Tiere im Sommer schon kühl und im Winter immer noch kuschelig für Meerschweinchenverhältnisse.  Heu und Wasser stehen natürlich unbegrenzt zur Verfügung - täglich frisch. Zweimal täglich füttere ich Frischfutter in gesunder Abwechslung. Dabei achte ich darauf, dass es möglichst den Jahreszeiten angepasst aus deutscher Herstellung stammt. Klappt im Winter nicht zu 100%, aber zum größten Teil. Je nach Alter und Einsatz bekommen die Tiere zusätzlich Trockenfutter (Meeri C). Ein gesundes Müsli ohne Getreide wird als Struktur mit unter die Pellets gemischt. Eingestreut wird mit German Horse Granulat in der Unterschicht und Herman Horse grober Späne oben drauf. In Kombination mit Stallosan gibt das wunderbar trockene Ställe.  Gemistet wird natürlich regelmäßig, wer mag schon stinkende Ställe :-) Im August 2011 habe ich die maroden Holzställe erneuert. Da der alte Stall für Innenhaltung konzipiert war, hat er mir die Kaltstallhaltung sehr übel genommen. Diesmal habe ich mit Stahlregalen gebaut. Ist hygienischer und langlebiger, keineswegs aber kalt, wie viele befürchtet haben. Das Bodengehege hat eine Fläche von 3,20 x 1,70 Meter und ist komplett mit Weidebrücken ausgestattet. Im Winter werden die Flächen zwischen den Weidebrücken und dem Regalunterboden mit Stroh ausgestopft. So gibt es “Aufwärmflächen”, die die Schweinlis gerne nutzen. Ich bin immer wieder erstaunt über die Temperaturen, die sich in solchen Nestern im Winter bilden. Nichts desto trotz läuft bei lang anhalten Minusgraden die Heizung im Stall. Mehr zu meiner Bequemlichkeit, da es mir das tägliche Auftauen der Wasserflaschen erspart und das Frischfutter nicht friert. Wärmer als +5° wird es aber nicht.

So lebt es sich in Honeyhausen …

Eine doppelte Tür schützt nicht nur vor tierischen Räubern. Die Sommertür ist vergittert. Die Wintertür ist halbiert und ab Herbst wird die untere Hälfte geschlossen. Erst wenn die Heizung in Betrieb geht kommt die obere Türhälfte zum Einsatz. 100 % geschlossen ist die Tür aber nie, Frischluftzufuhr ist wichtig.
Es gibt 3 Ebenen 2 m x 0,60 m und 3 Ebenen, die mit dem Maß über Eck gestellt sind. In diesen Ebenen leben überwiegend meine Zuchtböcke mit 1 oder 2 Frühkastraten als Lebenspartner. Für jeden ist mindestens 1 Weidenbrücke oder 1 Unterstand vorhanden. Eine Ebene ist für tragende Mädels da oder für eine kleine Gruppe Abgabetiere.
Der Vorteil an Metall ist u.a. auch, dass man alles mit Magneten befestigen kann und sehr flexibel mit der Einrichtung ist. Die Ebenen haben Türen, damit die Böcke nicht ungeplant den Damen einen Besuch abstatten.
Auch das Bodengehege bietet jedem Tier mindestens einen Unterschlupf. Die gemischte Truppe besteht aus Kastraten, Frühkastraten und Mädels. Alle Babys kommen mit spätestens 3-4 Wochen samt Mama hierher, wenn sie nicht schon im Bodengehge geboren sind. In der großen gruppe werden sie super sozialisiert.
Ich habe zahlreiche Videos, die das Gewusel im Stall zeigen und auch wie sich die Einrichtung immer mal wieder ändert. Hier kann man schauen.

Der Garten ….

Sobald das Wetter es zulässt kommt das gesamte Bodengehege nach draussen zum Rasen mähen. Nicht ganz einfach, weil es nicht zu kalt, zu warm, zu nass, zu heiß sein darf. Viel Wetter bleibt da nicht mehr für Ausflüge, die natürlich nur unter Beobachtung stattfinden. Aber es gibt fast täglich Grünfutter aus dem Garten für alle. Natürlich bekommen auch die Jungs Grünzeug und dürfen in kleineren Gehegen auch mal raus in den Garten.

Das Innengehege …

Für Tiere aus meiner Zucht biete ich auch Urlaubspflege an, aber das Gestapel von Käfigen im Wohnzimmer nahm irgendwann überhand. Deshalb habe ich mir von happy-nager Zuchttürme bauen lassen.  Diese Türme dienen mir als normale Regale für meinen Krempel. Eine Ebene ist dauerbesetzt von Beule und Sissy - einem Pärchen Liebhaber. Je nach Bedarf wird bei Quarantäne, Urlaubern oder sonstigen Notfällen mein Krempel ausgeräumt und ein Fach von 1,40 x 0,70 m für Meeris ausgestattet. Dazu gibt es eine aus PVC selbst gebaute Kotwanne und das sonstige Interieur für die Meeris.
Insgesamt habe ich 8 Ebenen mit dem Maß 1,40 x 0,70 zur Verfügung. Viel Platz. Trotzdem bin ich für die Sommerferien bereits zu Ostern ausgebucht ;-)
US - Teddys of Honey Schwarz-Weiss Goldagouti-Weiss since 2007
© honeys teddys since 2007
Meine Tiere leben ganzjährig in sogenannter Kaltstallhaltung. Es handelt sich um einen massiv gemauerte Anbauten am Haus.  Durch die massive Bauweise haben es die Tiere im Sommer schon kühl und im Winter immer noch kuschelig für Meerschweinchenverhältnisse.  Heu und Wasser stehen natürlich unbegrenzt zur Verfügung - täglich frisch. Zweimal täglich füttere ich Frischfutter in gesunder Abwechslung. Dabei achte ich darauf, dass es möglichst den Jahreszeiten angepasst aus deutscher Herstellung stammt. Klappt im Winter nicht zu 100%, aber zum größten Teil. Je nach Alter und Einsatz bekommen die Tiere zusätzlich Trockenfutter (Meeri C). Ein gesundes Müsli ohne Getreide wird als Struktur mit unter die Pellets gemischt. Eingestreut wird mit German Horse Granulat in der Unterschicht und Herman Horse grober Späne oben drauf. In Kombination mit Stallosan gibt das wunderbar trockene Ställe.  Gemistet wird natürlich regelmäßig, wer mag schon stinkende Ställe :-) Im August 2011 habe ich die maroden Holzställe erneuert. Da der alte Stall für Innenhaltung konzipiert war, hat er mir die Kaltstallhaltung sehr übel genommen. Diesmal habe ich mit Stahlregalen gebaut. Ist hygienischer und langlebiger, keineswegs aber kalt, wie viele befürchtet haben. Das Bodengehege hat eine Fläche von 3,20 x 1,70 Meter und ist komplett mit Weidebrücken ausgestattet. Im Winter werden die Flächen zwischen den Weidebrücken und dem Regalunterboden mit Stroh ausgestopft. So gibt es “Aufwärmflächen”, die die Schweinlis gerne nutzen. Ich bin immer wieder erstaunt über die Temperaturen, die sich in solchen Nestern im Winter bilden. Nichts desto trotz läuft bei lang anhalten Minusgraden die Heizung im Stall. Mehr zu meiner Bequemlichkeit, da es mir das tägliche Auftauen der Wasserflaschen erspart und das Frischfutter nicht friert. Wärmer als +5° wird es aber nicht.

So lebt es sich in Honeyhausen …

Eine doppelte Tür schützt nicht nur vor tierischen Räubern. Die Sommertür ist vergittert. Die Wintertür ist halbiert und ab Herbst wird die untere Hälfte geschlossen. Erst wenn die Heizung in Betrieb geht kommt die obere Türhälfte zum Einsatz. 100 % geschlossen ist die Tür aber nie, Frischluftzufuhr ist wichtig.
Es gibt 3 Ebenen 2 m x 0,60 m und 3 Ebenen, die mit dem Maß über Eck gestellt sind. In diesen Ebenen leben überwiegend meine Zuchtböcke mit 1 oder 2 Frühkastraten als Lebenspartner. Für jeden ist mindestens 1 Weidenbrücke oder 1 Unterstand vorhanden. Eine Ebene ist für tragende Mädels da oder für eine kleine Gruppe Abgabetiere.
Der Vorteil an Metall ist u.a. auch, dass man alles mit Magneten befestigen kann und sehr flexibel mit der Einrichtung ist. Die Ebenen haben Türen, damit die Böcke nicht ungeplant den Damen einen Besuch abstatten.
Auch das Bodengehege bietet jedem Tier mindestens einen Unterschlupf. Die gemischte Truppe besteht aus Kastraten, Frühkastraten und Mädels. Alle Babys kommen mit spätestens 3-4 Wochen samt Mama hierher, wenn sie nicht schon im Bodengehge geboren sind. In der großen gruppe werden sie super sozialisiert.
Ich habe zahlreiche Videos, die das Gewusel im Stall zeigen und auch wie sich die Einrichtung immer mal wieder ändert. Hier kann man schauen.

Der Garten ….

Sobald das Wetter es zulässt kommt das gesamte Bodengehege nach draussen zum Rasen mähen. Nicht ganz einfach, weil es nicht zu kalt, zu warm, zu nass, zu heiß sein darf. Viel Wetter bleibt da nicht mehr für Ausflüge, die natürlich nur unter Beobachtung stattfinden. Aber es gibt fast täglich Grünfutter aus dem Garten für alle. Natürlich bekommen auch die Jungs Grünzeug und dürfen in kleineren Gehegen auch mal raus in den Garten.

Das Innengehege …

Für Tiere aus meiner Zucht biete ich auch Urlaubspflege an, aber das Gestapel von Käfigen im Wohnzimmer nahm irgendwann überhand. Deshalb habe ich mir von happy-nager Zuchttürme bauen lassen.  Diese Türme dienen mir als normale Regale für meinen Krempel. Eine Ebene ist dauerbesetzt von Beule und Sissy - einem Pärchen Liebhaber. Je nach Bedarf wird bei Quarantäne, Urlaubern oder sonstigen Notfällen mein Krempel ausgeräumt und ein Fach von 1,40 x 0,70 m für Meeris ausgestattet. Dazu gibt es eine aus PVC selbst gebaute Kotwanne und das sonstige Interieur für die Meeris.
Insgesamt habe ich 8 Ebenen mit dem Maß 1,40 x 0,70 zur Verfügung. Viel Platz. Trotzdem bin ich für die Sommerferien bereits zu Ostern ausgebucht ;-)
US - Teddys of Honey Schwarz-Weiss Goldagouti-Weiss since 2007
© honeys teddys since 2007
US - Teddys of Honey
Schwarz-Weiss
Goldagouti-Weiss
since 2007
Meine Tiere leben ganzjährig in sogenannter Kaltstallhaltung. Es handelt sich um einen massiv gemauerte Anbauten am Haus.  Durch die massive Bauweise haben es die Tiere im Sommer schon kühl und im Winter immer noch kuschelig für Meerschweinchenverhältnisse.  Heu und Wasser stehen natürlich unbegrenzt zur Verfügung - täglich frisch. Zweimal täglich füttere ich Frischfutter in gesunder Abwechslung. Dabei achte ich darauf, dass es möglichst den Jahreszeiten angepasst aus deutscher Herstellung stammt. Klappt im Winter nicht zu 100%, aber zum größten Teil. Je nach Alter und Einsatz bekommen die Tiere zusätzlich Trockenfutter (Meeri C). Ein gesundes Müsli ohne Getreide wird als Struktur mit unter die Pellets gemischt. Eingestreut wird mit German Horse Granulat in der Unterschicht und Herman Horse grober Späne oben drauf. In Kombination mit Stallosan gibt das wunderbar trockene Ställe.  Gemistet wird natürlich regelmäßig, wer mag schon stinkende Ställe :-) Im August 2011 habe ich die maroden Holzställe erneuert. Da der alte Stall für Innenhaltung konzipiert war, hat er mir die Kaltstallhaltung sehr übel genommen. Diesmal habe ich mit Stahlregalen gebaut. Ist hygienischer und langlebiger, keineswegs aber kalt, wie viele befürchtet haben. Das Bodengehege hat eine Fläche von 3,20 x 1,70 Meter und ist komplett mit Weidebrücken ausgestattet. Im Winter werden die Flächen zwischen den Weidebrücken und dem Regalunterboden mit Stroh ausgestopft. So gibt es “Aufwärmflächen”, die die Schweinlis gerne nutzen. Ich bin immer wieder erstaunt über die Temperaturen, die sich in solchen Nestern im Winter bilden. Nichts desto trotz läuft bei lang anhalten Minusgraden die Heizung im Stall. Mehr zu meiner Bequemlichkeit, da es mir das tägliche Auftauen der Wasserflaschen erspart und das Frischfutter nicht friert. Wärmer als +5° wird es aber nicht.

So lebt es sich in Honeyhausen …

Eine doppelte Tür schützt nicht nur vor tierischen Räubern. Die Sommertür ist vergittert. Die Wintertür ist halbiert und ab Herbst wird die untere Hälfte geschlossen. Erst wenn die Heizung in Betrieb geht kommt die obere Türhälfte zum Einsatz. 100 % geschlossen ist die Tür aber nie, Frischluftzufuhr ist wichtig.
Es gibt 3 Ebenen 2 m x 0,60 m und 3 Ebenen, die mit dem Maß über Eck gestellt sind. In diesen Ebenen leben überwiegend meine Zuchtböcke mit 1 oder 2 Frühkastraten als Lebenspartner. Für jeden ist mindestens 1 Weidenbrücke oder 1 Unterstand vorhanden. Eine Ebene ist für tragende Mädels da oder für eine kleine Gruppe Abgabetiere.
Der Vorteil an Metall ist u.a. auch, dass man alles mit Magneten befestigen kann und sehr flexibel mit der Einrichtung ist. Die Ebenen haben Türen, damit die Böcke nicht ungeplant den Damen einen Besuch abstatten.
Auch das Bodengehege bietet jedem Tier mindestens einen Unterschlupf. Die gemischte Truppe besteht aus Kastraten, Frühkastraten und Mädels. Alle Babys kommen mit spätestens 3-4 Wochen samt Mama hierher, wenn sie nicht schon im Bodengehge geboren sind. In der großen gruppe werden sie super sozialisiert.
Ich habe zahlreiche Videos, die das Gewusel im Stall zeigen und auch wie sich die Einrichtung immer mal wieder ändert. Hier kann man schauen.

Der Garten ….

Sobald das Wetter es zulässt kommt das gesamte Bodengehege nach draussen zum Rasen mähen. Nicht ganz einfach, weil es nicht zu kalt, zu warm, zu nass, zu heiß sein darf. Viel Wetter bleibt da nicht mehr für Ausflüge, die natürlich nur unter Beobachtung stattfinden. Aber es gibt fast täglich Grünfutter aus dem Garten für alle. Natürlich bekommen auch die Jungs Grünzeug und dürfen in kleineren Gehegen auch mal raus in den Garten.

Das Innengehege …

Für Tiere aus meiner Zucht biete ich auch Urlaubspflege an, aber das Gestapel von Käfigen im Wohnzimmer nahm irgendwann überhand. Deshalb habe ich mir von happy-nager Zuchttürme bauen lassen.  Diese Türme dienen mir als normale Regale für meinen Krempel. Eine Ebene ist dauerbesetzt von Beule und Sissy - einem Pärchen Liebhaber. Je nach Bedarf wird bei Quarantäne, Urlaubern oder sonstigen Notfällen mein Krempel ausgeräumt und ein Fach von 1,40 x 0,70 m für Meeris ausgestattet. Dazu gibt es eine aus PVC selbst gebaute Kotwanne und das sonstige Interieur für die Meeris.
Insgesamt habe ich 8 Ebenen mit dem Maß 1,40 x 0,70 zur Verfügung. Viel Platz. Trotzdem bin ich für die Sommerferien bereits zu Ostern ausgebucht ;-)
US - Teddys of Honey Schwarz-Weiss Goldagouti-Weiss since 2007
Twitter in Kürze ...
Twitter in Kürze ...
Twitter in Kürze ...