© honeys teddys since 2007
Impressum

Was ist, wenn ein Schweinchen verstirbt?

Es werden zwei Schweinchen angeschafft, als Minimum. Selbst wenn beide gleich alt sind werden sie im Normallfall nicht am gleichen Tag versterben. Was also tun mit dem verbliebenen Schweinchen? Ganz egal wie alt das Tier ist, eines ist ganz sicher: es darf nicht alleine bleiben!  Selbst ein noch so altes Tier braucht einen Sozialpartner, damit es nicht jämerlich verkümmert. Ich erlebe es leider immer wieder, dass gerade sehr alte Tiere einfach alleine gelassen werden, „weil die ja eh nicht mehr lange leben“. Das ist Tierquälerei in Reinform. Absolut verständlich ist aber auch die Entscheidung, dass man aus diesem „Alterskreis“ aussteigen möchte. Man schafft ein zweites älteres Tier an, das erste verstirbt. Dann wieder ein neues, das erste verstirbt, usw. usw.. Nun will man aber entweder die Meerschweinchenhaltung komplett aufgeben (z.B. weil die Kinder aus dem Haus sind) oder aber grundsätzlich die Haltung verjüngen. Am einfachsten ist es, wenn man etwas mehr Platz zur Verfügung stellt und gleich zwei jüngere Tiere kauft. Verstirbt das ältere, dann bleiben noch 2 jüngere und man könnte durch Zukauf eines jüngeren Tieres wieder auf 3 aufstocken. Einfach ohne mehr Platz ein jüngeres Tier zu kaufen wäre nicht zu empfehlen. Die Kleinen wollen Action, spielen und Bewegung. Die Alten fühlen sich nicht selten dadurch genervt und werden gestresst. Besonders die Alten schlafen nämlich sehr viel, hören schlechter, werden schon beim Füttern oft nicht von alleine wach. Solchen Rentnern tut man keinen Gefallen durch pubertierende Sprösslinge. Bei Vergößerung der Gruppe durch zwei Jüngere (keine Babys) können diese sich miteinander beschäftigen. Nicht jeder hat aber die Möglichkeit den Platz für die Haltung zu vergrößern und denkt deshalb darüber nach das verbleibende Einzeltier abzugeben. Kein leichtes Unterfangen, erst recht nicht wenn das Tier tierärztliche Betreuung benötigt. Oft werden zu diesem Zweck Notstationen angefragt - aber mal ganz ehrlich - ist es Aufgabe einer Notstation grundsätzlich die alten und nicht mehr gewollten Tiere aufzunehmen? Züchter wie ich nehmen grundsätzlich  ihre Tiere in solchen Fällen auf. Nun habe ich aber z.B. im Winter damit ein ernsthaftes Problem, denn ich habe Kaltstallhaltung. Die Plätze im Wohnzimmer sind bei mir begrenzt und bei kranken Tieren muss ich Quarantäne einhalten. Oder aber es wäre warm genug draussen, aber ich habe aufgrund der Babys draussen keinen Platz und das Wohnzimmer ist durch Urlaubsgäste besetzt. Also selbst wenn ich will: ich kann nicht immer jedes Tier zu mir zurück nehmen. Oft kommen solche Rückgaben auch in Wellen und nach 5 oder 6 aufgenommenen Rentnern ist die Kapazität hier erschöpft. So, nun ist Ihr Problem immer noch nicht gelöst? Eine Lösung ist ein Leihmeerschweinchen. Ein Leihmeerschweinchen wird als neuer Partner/in für Ihr Tier bei mir käuflich erworben. Solange das Tier bei Ihnen lebt kommen Sie für alle Kosten auf und versorgen es auch tierärztlich, falls dieses notwendig sein sollte. Kommt der Tag an dem Sie das Leihmeerschweinchen (weil das Partnertier verstorben ist) zurück geben wollen, nehme ich es ohne wenn und aber zurück. Dabei spielt es keine Rolle, wie die momentanen Platz-Umstände bei mir sind. Ich habe stets Reserveplätze für ein Leihmeerschweinchen, die die Rücknahme garantieren. In dem obligatorischen Schutzvertrag ist das alles geregelt. Natürlich dürfen Sie so ein Leihmeerschweinchen auch behalten und mit einem neuen Partner „bestücken“, wenn dies gewünscht ist. Einzig die Vermittlung dieses Leihschweinchens in andere Hände funktioniert nicht. Warum? Leihschweinchen sind Renter, gesunde und alte Tiere. An denen hängt mein Herz und ich will sie unbedingt wieder haben. Außerdem sollen die Tiere nicht durch häufigen Partnerwechsel gestresst werden. Sie machen quasi „Abenteuerurlaub“ auf unbestimmte Zeit und kommen dann zurück nach Honeyhausen.  Ich kenne diese Tiere ihr Leben lang und ihr aufgeschlossener, menschenbezogener und neugieriger Charakter ist die Basis dafür, dass sie die Leihzeit gut überstehen. Dieses besondere Vertrauen zum Menschen soll aber weder ausgenutzt noch überstrapaziert werden. Jedes Tier wird auch nur maximal einmal als Leihschweinchen ausziehen. Falls Sie sich für ein Leihmeerschweimchen interessieren oder noch Fragen haben - sprechen Sie mich an. © honeyhausen 2016
US - Teddys of Honey Schwarz-Weiss Goldagouti-Weiss since 2007
© honeys teddys since 2007

Was ist, wenn ein Schweinchen verstirbt?

Es werden zwei Schweinchen angeschafft, als Minimum. Selbst wenn beide gleich alt sind werden sie im Normallfall nicht am gleichen Tag versterben. Was also tun mit dem verbliebenen Schweinchen? Ganz egal wie alt das Tier ist, eines ist ganz sicher: es darf nicht alleine bleiben!  Selbst ein noch so altes Tier braucht einen Sozialpartner, damit es nicht jämerlich verkümmert. Ich erlebe es leider immer wieder, dass gerade sehr alte Tiere einfach alleine gelassen werden, „weil die ja eh nicht mehr lange leben“. Das ist Tierquälerei in Reinform. Absolut verständlich ist aber auch die Entscheidung, dass man aus diesem „Alterskreis“ aussteigen möchte. Man schafft ein zweites älteres Tier an, das erste verstirbt. Dann wieder ein neues, das erste verstirbt, usw. usw.. Nun will man aber entweder die Meerschweinchenhaltung komplett aufgeben (z.B. weil die Kinder aus dem Haus sind) oder aber grundsätzlich die Haltung verjüngen. Am einfachsten ist es, wenn man etwas mehr Platz zur Verfügung stellt und gleich zwei jüngere Tiere kauft. Verstirbt das ältere, dann bleiben noch 2 jüngere und man könnte durch Zukauf eines jüngeren Tieres wieder auf 3 aufstocken. Einfach ohne mehr Platz ein jüngeres Tier zu kaufen wäre nicht zu empfehlen. Die Kleinen wollen Action, spielen und Bewegung. Die Alten fühlen sich nicht selten dadurch genervt und werden gestresst. Besonders die Alten schlafen nämlich sehr viel, hören schlechter, werden schon beim Füttern oft nicht von alleine wach. Solchen Rentnern tut man keinen Gefallen durch pubertierende Sprösslinge. Bei Vergößerung der Gruppe durch zwei Jüngere (keine Babys) können diese sich miteinander beschäftigen. Nicht jeder hat aber die Möglichkeit den Platz für die Haltung zu vergrößern und denkt deshalb darüber nach das verbleibende Einzeltier abzugeben. Kein leichtes Unterfangen, erst recht nicht wenn das Tier tierärztliche Betreuung benötigt. Oft werden zu diesem Zweck Notstationen angefragt - aber mal ganz ehrlich - ist es Aufgabe einer Notstation grundsätzlich die alten und nicht mehr gewollten Tiere aufzunehmen? Züchter wie ich nehmen grundsätzlich  ihre Tiere in solchen Fällen auf. Nun habe ich aber z.B. im Winter damit ein ernsthaftes Problem, denn ich habe Kaltstallhaltung. Die Plätze im Wohnzimmer sind bei mir begrenzt und bei kranken Tieren muss ich Quarantäne einhalten. Oder aber es wäre warm genug draussen, aber ich habe aufgrund der Babys draussen keinen Platz und das Wohnzimmer ist durch Urlaubsgäste besetzt. Also selbst wenn ich will: ich kann nicht immer jedes Tier zu mir zurück nehmen. Oft kommen solche Rückgaben auch in Wellen und nach 5 oder 6 aufgenommenen Rentnern ist die Kapazität hier erschöpft. So, nun ist Ihr Problem immer noch nicht gelöst? Eine Lösung ist ein Leihmeerschweinchen. Ein Leihmeerschweinchen wird als neuer Partner/in für Ihr Tier bei mir käuflich erworben. Solange das Tier bei Ihnen lebt kommen Sie für alle Kosten auf und versorgen es auch tierärztlich, falls dieses notwendig sein sollte. Kommt der Tag an dem Sie das Leihmeerschweinchen (weil das Partnertier verstorben ist) zurück geben wollen, nehme ich es ohne wenn und aber zurück. Dabei spielt es keine Rolle, wie die momentanen Platz-Umstände bei mir sind. Ich habe stets Reserveplätze für ein Leihmeerschweinchen, die die Rücknahme garantieren. In dem obligatorischen Schutzvertrag ist das alles geregelt. Natürlich dürfen Sie so ein Leihmeerschweinchen auch behalten und mit einem neuen Partner „bestücken“, wenn dies gewünscht ist. Einzig die Vermittlung dieses Leihschweinchens in andere Hände funktioniert nicht. Warum? Leihschweinchen sind Renter, gesunde und alte Tiere. An denen hängt mein Herz und ich will sie unbedingt wieder haben. Außerdem sollen die Tiere nicht durch häufigen Partnerwechsel gestresst werden. Sie machen quasi „Abenteuerurlaub“ auf unbestimmte Zeit und kommen dann zurück nach Honeyhausen.  Ich kenne diese Tiere ihr Leben lang und ihr aufgeschlossener, menschenbezogener und neugieriger Charakter ist die Basis dafür, dass sie die Leihzeit gut überstehen. Dieses besondere Vertrauen zum Menschen soll aber weder ausgenutzt noch überstrapaziert werden. Jedes Tier wird auch nur maximal einmal als Leihschweinchen ausziehen. Falls Sie sich für ein Leihmeerschweimchen interessieren oder noch Fragen haben - sprechen Sie mich an. © honeyhausen 2016
US - Teddys of Honey Schwarz-Weiss Goldagouti-Weiss since 2007
© honeys teddys since 2007
US - Teddys of Honey
Schwarz-Weiss
Goldagouti-Weiss
since 2007

Was ist, wenn ein Schweinchen verstirbt?

Es werden zwei Schweinchen angeschafft, als Minimum. Selbst wenn beide gleich alt sind werden sie im Normallfall nicht am gleichen Tag versterben. Was also tun mit dem verbliebenen Schweinchen? Ganz egal wie alt das Tier ist, eines ist ganz sicher: es darf nicht alleine bleiben!  Selbst ein noch so altes Tier braucht einen Sozialpartner, damit es nicht jämerlich verkümmert. Ich erlebe es leider immer wieder, dass gerade sehr alte Tiere einfach alleine gelassen werden, „weil die ja eh nicht mehr lange leben“. Das ist Tierquälerei in Reinform. Absolut verständlich ist aber auch die Entscheidung, dass man aus diesem „Alterskreis“ aussteigen möchte. Man schafft ein zweites älteres Tier an, das erste verstirbt. Dann wieder ein neues, das erste verstirbt, usw. usw.. Nun will man aber entweder die Meerschweinchenhaltung komplett aufgeben (z.B. weil die Kinder aus dem Haus sind) oder aber grundsätzlich die Haltung verjüngen. Am einfachsten ist es, wenn man etwas mehr Platz zur Verfügung stellt und gleich zwei jüngere Tiere kauft. Verstirbt das ältere, dann bleiben noch 2 jüngere und man könnte durch Zukauf eines jüngeren Tieres wieder auf 3 aufstocken. Einfach ohne mehr Platz ein jüngeres Tier zu kaufen wäre nicht zu empfehlen. Die Kleinen wollen Action, spielen und Bewegung. Die Alten fühlen sich nicht selten dadurch genervt und werden gestresst. Besonders die Alten schlafen nämlich sehr viel, hören schlechter, werden schon beim Füttern oft nicht von alleine wach. Solchen Rentnern tut man keinen Gefallen durch pubertierende Sprösslinge. Bei Vergößerung der Gruppe durch zwei Jüngere (keine Babys) können diese sich miteinander beschäftigen. Nicht jeder hat aber die Möglichkeit den Platz für die Haltung zu vergrößern und denkt deshalb darüber nach das verbleibende Einzeltier abzugeben. Kein leichtes Unterfangen, erst recht nicht wenn das Tier tierärztliche Betreuung benötigt. Oft werden zu diesem Zweck Notstationen angefragt - aber mal ganz ehrlich - ist es Aufgabe einer Notstation grundsätzlich die alten und nicht mehr gewollten Tiere aufzunehmen? Züchter wie ich nehmen grundsätzlich  ihre Tiere in solchen Fällen auf. Nun habe ich aber z.B. im Winter damit ein ernsthaftes Problem, denn ich habe Kaltstallhaltung. Die Plätze im Wohnzimmer sind bei mir begrenzt und bei kranken Tieren muss ich Quarantäne einhalten. Oder aber es wäre warm genug draussen, aber ich habe aufgrund der Babys draussen keinen Platz und das Wohnzimmer ist durch Urlaubsgäste besetzt. Also selbst wenn ich will: ich kann nicht immer jedes Tier zu mir zurück nehmen. Oft kommen solche Rückgaben auch in Wellen und nach 5 oder 6 aufgenommenen Rentnern ist die Kapazität hier erschöpft. So, nun ist Ihr Problem immer noch nicht gelöst? Eine Lösung ist ein Leihmeerschweinchen. Ein Leihmeerschweinchen wird als neuer Partner/in für Ihr Tier bei mir käuflich erworben. Solange das Tier bei Ihnen lebt kommen Sie für alle Kosten auf und versorgen es auch tierärztlich, falls dieses notwendig sein sollte. Kommt der Tag an dem Sie das Leihmeerschweinchen (weil das Partnertier verstorben ist) zurück geben wollen, nehme ich es ohne wenn und aber zurück. Dabei spielt es keine Rolle, wie die momentanen Platz-Umstände bei mir sind. Ich habe stets Reserveplätze für ein Leihmeerschweinchen, die die Rücknahme garantieren. In dem obligatorischen Schutzvertrag ist das alles geregelt. Natürlich dürfen Sie so ein Leihmeerschweinchen auch behalten und mit einem neuen Partner „bestücken“, wenn dies gewünscht ist. Einzig die Vermittlung dieses Leihschweinchens in andere Hände funktioniert nicht. Warum? Leihschweinchen sind Renter, gesunde und alte Tiere. An denen hängt mein Herz und ich will sie unbedingt wieder haben. Außerdem sollen die Tiere nicht durch häufigen Partnerwechsel gestresst werden. Sie machen quasi „Abenteuerurlaub“ auf unbestimmte Zeit und kommen dann zurück nach Honeyhausen.  Ich kenne diese Tiere ihr Leben lang und ihr aufgeschlossener, menschenbezogener und neugieriger Charakter ist die Basis dafür, dass sie die Leihzeit gut überstehen. Dieses besondere Vertrauen zum Menschen soll aber weder ausgenutzt noch überstrapaziert werden. Jedes Tier wird auch nur maximal einmal als Leihschweinchen ausziehen. Falls Sie sich für ein Leihmeerschweimchen interessieren oder noch Fragen haben - sprechen Sie mich an. © honeyhausen 2016
US - Teddys of Honey Schwarz-Weiss Goldagouti-Weiss since 2007
Twitter in Kürze ...
Twitter in Kürze ...
Twitter in Kürze ...